animiertes gif Torus
Gesellschaft für Philosophische Kultur e.V.

Linie


Satzung


Kopf

§1

Der Name des Vereins ist: Gesellschaft für Philosophische Kultur.
Sein Sitz ist Detmold.
Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Er trägt dann den Zusatz e.V.


§2

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 52 Abs. 1 und Abs. 2 Ziffer 1 der Abgabenordnung (Förderung von Wissenschaft und Forschung). Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Die Ziele des Vereins sind im Einzelnen:
Die Gesellschaft für Philosophische Kultur möchte Raum und Gelegenheit bieten, sich philosophisch mit grundsätzlichen und brisanten Fragen aus allen Bereichen unserer Lebenswirklichkeit zu befassen. Sie will dabei Wissen über philosophische Lehren und philosophische Methoden vermitteln. Diese kritische – rationale wie intuitive – Auseinandersetzung soll eine Kultur der Mündigkeit fördern und so eine bewusste Lebensführung ermöglichen.


§3

Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen sein.
Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten, über dessen Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung entscheidet.
Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung steht dem Bewerber die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die dann endgültig entscheidet.
Die Mitgliedschaft endet durch schriftlich zu Händen des Vorstands zu erklärenden Austritt, durch Tod des Mitglieds oder durch Ausschluss.
Der Austritt kann zum Ende des Geschäftsjahres oder des Halbjahres erklärt werden. Wird ein Austritt zum Ende eines Halbjahres wirksam, wird der Mitgliedsbeitrag anteilig berechnet.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Er ist nur zulässig aus wichtigem Grund. Ein solcher liegt insbesondere vor, wenn ein Mitglied mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrags mindestens in Jahreshöhe in Verzug ist oder wenn es grob gegen die Interessen des Vereins oder seine satzungsmäßigen Pflichten verstößt.


§4

Organe des Vereins sind der Vorstand, der Beirat und die Mitglieder- versammlung.


§5

Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Geschäftsführer und dem Schatzmeister. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich; jeder der Vorstandsmitglieder ist allein vertretungsberechtigt.
Die Vorstandsmitglieder werden für drei Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins, soweit diese nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind bzw. von ihr wahrgenommen werden. Er arbeitet ehrenamtlich.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.


§6

Der Beirat besteht aus bis zu 20 Vereinsmitgliedern. Hierzu gehören die Vorstandsmitglieder; die übrigen Beiratsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.
Der Beirat wirkt bei der Erstellung und der Durchführung des Veranstaltungsprogramms mit. Er berät den Vorstand in allen Angelegenheiten und unterbreitet ihm Vorschläge.
Der Beirat wählt aus seiner Mitte einen Vorsitzenden, der die Beiratssitzungen einberuft und leitet, und einen Stellvertreter.
Der Vorsitzende des Beirats muss den Beirat zur Sitzung einberufen, wenn mindestens fünf Mitglieder dies schriftlich verlangen.
Der Beirat kann Arbeitskreise einrichten und sich eine Geschäftsordnung geben.


§7

Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und mit einer Frist von drei Wochen. Ein Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war. Die Einladung kann auch durch E-Mail erfolgen, wenn das Mitglied die E-Mailanschrift dem Vorstand zu diesem Zweck mitgeteilt hat.
Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
Die Mitgliederversammlung wird von dem 1. Vorsitzenden geleitet. Sie ist zuständig für:

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben ist.
Jedes Mitglied ist antrags- und stimmberechtigt und hat seine Stimme persönlich abzugeben.
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vor dem Versammlungstermin dem Vorstand schriftlich oder mittels E-Mail vorliegen.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit gefasst, soweit die Satzung nichts Anderes bestimmt. Die Satzungsänderung und die Auflösung des Vereins erfordern eine 2/3 – Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.


§8

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand einberufen, wenn dies im Interesse des Vereins geboten ist oder die Einberufung durch 1/3 der Mitglieder beantragt wird.


§9

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§10

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§11

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Lippe e.V. in Detmold zur Verwendung für seine satzungsmäßigen gemeinnützigen Zwecke.


Linie

Seitenanfang