Torus
Gesellschaft für Philosophische Kultur e.V.

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Ziele


Wie können wir unser Leben so gestalten, dass weder der Verstand beleidigt noch das Gefühl betrogen wird?


Wie können wir rasche (Vor-)Urteile vermeiden, wie blinden Automatismen auf die Spur kommen?


"Sapere aude" - habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
Um diesem Aufruf Kants zum Selber-Denken nachzukommen,
um nicht in "selbstverschuldeter Unmündigkeit" zu verharren,
sondern zu einer bewussten Lebensführung zu gelangen,
bedarf es zunächst eines rückhaltlosen Nachdenkens über Gott, die Welt und das Selbst.


Der Verein für philosophische Kultur möchte Raum und Gelegenheit für solche Auseinandersetzungen bieten.


Dem Prinzip der Offenheit entsprechend widmen wir uns allen erdenklichen Wertsphären der Gesellschaft, von der Kunst über die (Natur-)Wissenschaft, Politik, Psychologie bis zum privaten Alltag. Dabei können sowohl wissenschaftliche Ergebnisse aus unterschiedlichen Disziplinen interpretiert werden, wie auch über den Stellenwert spiritueller Erfahrensmöglichkeiten nachgedacht werden kann. Phänomene des gesellschaftlichen Wandels werden reflektiert, aktuelle Probleme kritisch hinterfragt und das Allzumenschliche könnte neu ausgeleuchtet werden.


Es geht nicht um schlichten Konsum von Wissen und nicht um die reine Erbauung durch die sogenannten Schönen Künste. Es geht um die rationale und intuitive Auseinandersetzung mit brisanten Fragen aus allen Bereichen der Gesellschaft, so dass eine Kultur der Mündigkeit und des Engagements entsteht.


Dergleichen (Selbst-)Reflexion schärft die Wahrnehmung, die Urteilskraft und dadurch die Handlungskompetenz des Einzelnen.


Ziel ist es, nicht als "Schlafwandler" (Hannah Arendt) oder als "Vorüberlaufender" (Franz Kafka) durchs Leben zu geistern, sondern im kritischen Dialog mit der Um- und Mit-Welt uns selber und einem vernünftigen Lebenswandel näher zu kommen.


Dieses Ziel will der Verein durch folgende drei Formate erreichen:



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